Verbotene Lande Runde.txt ========================= Die Legende vom letzten Blut ============================ Man weiß nicht, wann die alten Könige verschwanden. Es gibt keine Schlacht, kein Grab, kein Lied vom letzten Atemzug. Eines Tages waren sie einfach fort. Die Pässe lagen still, der Wind trug keine Schritte mehr, und der Schatten, der ganze Länder überschattet hatte, löste sich im Nebel der Berge auf. Die Alten sagen, die Könige seien nicht gefallen, sondern zurückgerufen worden – von der Kälte, aus der sie einst kamen, oder von einer Macht, die älter war als ihre Herrschaft. Andere flüstern, sie hätten erkannt, dass die Welt sie nicht länger tragen konnte. Doch nicht alles verschwand. Denn es heißt, beim letzten König sei eine Frau gewesen. Kein Chronist kennt ihren Namen. Manche nennen sie Magd, andere Königin, wieder andere nur die Trägerin. Als der König ging, trug sie sein Kind unter dem Herzen. Und mit diesem Kind verschwand sie aus den Augen der Welt. Man sagt, sie floh nicht in Städte, sondern in die Wälder, in die Moore, an die Ränder der Karten. Dort brachte sie das Kind zur Welt, und mit ihm das letzte Blut der Könige. Kein Krönchen schmückte sein Haupt, kein Banner begleitete seine Schritte. Doch in seinen Adern lebte weiter, was einst Schlachten entschied. Die Legende warnt: „Die Könige sind fort, aber ihr Blut schläft nicht. Es wartet.“ Noch heute erzählen sich Hirten, dass es Menschen gibt, die den Winter im Blick tragen, deren Schritte den Boden schwer machen und deren Nähe Streit, Furcht oder Unterwerfung sät. Manche werden Anführer, ohne es zu wollen. Andere bringen Verderben, ohne ein Schwert zu ziehen. Ob das Kind überlebte, weiß niemand. Ob sein Blut sich vermischte oder rein blieb, darüber streiten die Weisen. Doch wenn der Wind aus dem Süden kalt über die Pässe streicht, sagen die Alten leise: „Die Könige sind verschwunden. Aber ihr Erbe wandelt noch unter uns.“ Über die alten Könige aus dem Süden =================================== Einst kam über den Pass aus dem Süden das Volk von Alderland, angeführt von ihrem König höchstpersönlich. Er und seine Nachfahren lebten nur für den Krieg. Alles, was sie erblickten, galt ihnen – sie nahmen, was ihnen begehrte, und kein Heer vermochte ihnen zu widerstehen. Man erzählt, in ihren Bewegungen liege die Präzision des Windes, die Stärke der Berge und die Kälte des Winters. Wer sich ihnen entgegenstellte, fiel wie ein Baum vor dem Sturm – ohne Gnade, ohne Vorwarnung. Kein Schrei drang durch die Luft, nur das Rauschen der Schlacht, das allein ihr Wille hinterließ. Überlebende berichteten von einem Schatten, der allein durch die Reihen schritt, und von einer Kälte, die selbst die mutigsten Herzen lähmte. Städte, die sich verneigten, blieben verschont; jene, die Widerstand leisteten, sahen ihre Felder und Straßen in wenigen Stunden zerfallen. Noch heute warnen die Alten an den Feuern: „Wenn der Wind aus dem Süden über die Pässe weht, schreitet ein König durchs Land. Kein Heer folgt ihm – doch wer ihn sieht, weiß: Die Schlacht ist bereits entschieden, bevor das erste Schwert fällt.“ Es heißt, sie verschwinden so plötzlich, wie sie erschienen, in den Nebeln der Berge. Nur ihre Legende bleibt zurück – ein Echo von Stärke, Kälte und Tod. -------------------- SL (Hauke) Bardo (Bernd) Zwerg Slagfid (ich) Belvar (Flaschengeist) Lehrling der Heilerin [befreundet], Hund "Rauk", heimliche Geliebte Linn (Tochter von Ulwin) Galan (BurgerEngel, Alex), Kaempfer, Schreiner Brann (mr. daves) Fallen, Jaeger, Gerber, Pfad des Waldes Fruehling Dorf Rabensend. Fluss Arveth, Wald Totenforst junge Rabenschwester Schrein: Altar des Raben 2 Gruppen: Initiationsritus 2 WP, Verstand -1 Pfosten mit Namen, wir ritzen ein Rabenfedern weisen den Weg 3 Stunden, Senke mit grossen Wurzeln, Felsbrocken Raben schauen in eine Richtung Schlangenkiste mit 3 Karten, identisch, geschlaengelter Weg 2. Kiste mit Raben mit 3 Karten, identisch, gerader Weg wir gehen den Raben-Weg Opferstein mit Blutresten Heiligtum der Alten: keine Wege, riesige alte Baeume, steiniger Boden Huegel, Stille, schwerer Geruch, Lichtung 25 Schritt 9 grosse Steine (4 Schritt hoch), grob behauen, bemoost 2 sind gespalten Symbole eingeritzt: Rabe, Kreise, Spiralen, Tiere in der Mitte schwarzer Steinblock, polierte Oberflaeche Blut und kleine Knochen uralte Eiche 4x Haare, Slagfid Blut & Magisches Siegel auf die Eiche 2 + 1 - 1= 2 WP 5 Fremde Gnadenburg, wollen Heiligtum schaenden, haben davon gehoert, zentraler Ort von Rost und Haema, liegt im Sueden, viele Tagesmaersche, ueber den Fluss Arveth und Windmark Wer hat sie geschickt? Bruder Wichard aus Gnadenburg fahrende Haendler reisen durch den Blutnebel schlafen Traum: Wald ist alt, unruhig, etwas gehoert nicht hierhin, unklar was w6 Nahrung - Wasser, suchen -> w12 2. Gruppe kommt Beeren gefunden (1 Portion) 3. Gruppe im Wald 2. Nacht zurueck zum Dorf Elbengedichte in Obstplantage, dann Kneipe Isen der Wirt naechster Morgen: Glocke, Dorfversammlung Rostbrueder rauben Kinder Hilfe von anderen Doerfern noerdlich Hoheneichen (Geschlecht von Adligen) suedlich Schwarzenwacht (Familie verteidigt mit Feuer & Schwert, Festung) Ulwin (Dorfvorsteher) wer geht los? wir bekommen Karte achten auf: Goetter, fragen, Handwerk, Geschichten Rabenschwester bricht auch auf 2 Gruppen wir besser nach Sueden w10 Nahrung, w12 Wasser, w8 Fackeln min. 3-4 Tage bis zum naechsten Dorf (Steinheim) (NO Birkenau) wir gehen den Fluss entlang (23:00) finden toedlich verletzte Rabenschwester (Waffenwunden, Kopf & Koerper) es waren Dutzende, Schwestern finden (Norden, Hoheneichen), Bund muss wieder bestehn, das Tier aufhalten, ich hoere die Schreie in der Nacht von Belvar gerettet, bringen sie nach Rabensend Thorben, Sohn von Ulwin kommandiert nach Norden Ulwin haelt Ruecksprache, aber Thorben hat allein gehandelt Richtung Norden 3 XP ------------------------- ---------------------